Eine fachgerechte Ladungssicherung ist keine freiwillige Maßnahme, sondern eine gesetzliche Verpflichtung. Dennoch kommt es in der Praxis immer wieder vor, dass Fahrzeuge zur Beladung erscheinen, ohne dass ausreichende Sicherungsmittel wie Zurrgurte, Antirutschmatten oder ähnliches vorhanden sind. Dies kann nicht nur zu Verzögerungen bei der Verladung führen, sondern auch erhebliche rechtliche und sicherheitsrelevante Folgen haben.
Verantwortung liegt bei mehreren Beteiligten – auch bei uns
Die Verantwortung für die Ladungssicherung verteilt sich auf verschiedene Beteiligte des Transportprozesses. Neben dem Fahrer und dem Fahrzeughalter können auch Verlader, also wir als Firma Grün Event Rollrasen und weitere Verantwortliche in die Pflicht genommen werden. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Ladung während der gesamten Fahrt weder verrutscht noch umkippt oder herabfällt.
Besonders wichtig: Erkennbare Mängel bei der Ladungssicherung dürfen nicht ignoriert werden. Eine unzureichend gesicherte Ladung stellt ein erhebliches Risiko für Fahrer, andere Verkehrsteilnehmer sowie die transportierte Ware dar.
Sicherungsmittel müssen zum Transport mitgeführt werden
Für einen sicheren Transport müssen geeignete Ladungssicherungsmittel bereits bei Ankunft des Fahrzeugs verfügbar sein. Dazu gehören je nach Transportgut beispielsweise:
- Zurrgurte in ausreichender Anzahl
- Antirutschmatten
- Geeignete Ladeflächen und Fahrzeugaufbauten
- Zulässige Anhänger für die jeweiligen bestellten Mengen
Fehlen diese Hilfsmittel, kann eine ordnungsgemäße Sicherung häufig nicht gewährleistet werden. In solchen Fällen behalten wir uns vor, die Verladung bis zur Herstellung eines sicheren Zustands auszusetzen.
