1. Standard-Rasenmäher (Sichelmäher) mit Korb
Ein Sichelmäher schneidet das Gras rotierend ab und sammelt den Rasenschnitt in einem Fangkorb.
Vorteile:
- Sauberes Schnittbild
- Kein liegender Grasschnitt auf der Fläche
- Gut geeignet für größere Rasenflächen
- Wir empfehlen 1 x wöchentlich mit Korb zu mähen
2. Mulchen
Beim Mulchen wird das geschnittene Gras fein zerkleinert und direkt als Nährstoff wieder auf dem Rasen verteilt.
Vorteile:
- Natürliche Düngung des Rasens
- Spart Entsorgung des Schnittguts
- Verbessert die Bodenqualität langfristig
- Wir empfehlen beim Mulchen häufiger zu mähen, da das Schnittgut zu lang und somit nicht schnell zersetzt wird – Der Rasen erstickt unter der organischen Schicht
3. Mähroboter
Ein Mähroboter mäht den Rasen automatisch in kurzen Intervallen und hält ihn konstant auf gleichmäßiger Höhe.
Vorteile:
- Zeitersparnis und Komfort
- Gleichmäßiger, dichter Rasen
- Sehr feiner Mulchschnitt als Dauerpflege
- Wir empfehlen die Messer mehrmals innerhalb der Saison zu wechseln.
4. Spindelmäher
Ein Spindelmäher schneidet das Gras mit einer rotierenden Messerwalze besonders präzise wie mit einer Schere.
Vorteile:
- Sehr exaktes und sauberes Schnittbild
- Ideal für Zierrasen
- Leiser und oft umweltfreundlicher Betrieb
Fachlicher Aspekt: Richtige Schnitthöhe
Es ist wichtig, den Rasen nicht zu kurz zu mähen, da eine Höhe von etwa 4–5 cm als Standard gilt.
Je kürzer der Rasen geschnitten wird, desto stärker wird er belastet:
- Der Wasserbedarf steigt deutlich
- Es wird mehr Dünger benötigt
- Der Pflegeaufwand nimmt zu
- Unkraut und Trockenstress können sich leichter ausbreiten
Ein etwas längerer Rasen ist daher robuster, widerstandsfähiger und pflegeleichter.
